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By Klaus W. Usemann

Das Buch enthält umfassende Informationen über Auswirkungen und Bestimmungen der Energieeinsparverordnung und die neuen Berechnungsverfahren für den baulichen Wärmeschutz und die Anlagentechnik. Es liefert zahlreiche Anwendungsbeispiele mit Bezug zu praktischen Ergebnissen und ökonomischen Daten.

Im Einzelnen werden vorgestellt: Konsequenzen auf Konstruktion und Gestaltung, neue Dämmschichtdicken, criteria für die verschiedenen Bauteile (Dach, Wände, Decken), Vermeidung von Wärmebrücken, ökologisch unbedenkliche Baustoffe sowie Fenster- und Verglasungsanforderungen. Beispiellösungen für Bauteilkonstruktionen und die Auslegung der Heizsysteme werden dargelegt. Im Buch werden nicht nur die bei der Anwendung der Energieeinsparverordnung und anderer Normen auftretenden Probleme diskutiert, sondern es werden u.a. anhand von Fallbeispielen die technischen Auswirkungen der Verordnung erläutert, Konsequenzen für Neubauten sowie im Modernisierungs- oder Sanierungsfall bei Altbauten dargestellt. Die sinnvolle und effiziente Anwendung der Energieeinsparverordnung und deren Umsetzung in die Praxis stehen im Vordergrund.

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T SKE (%) 1985 Mio. t SKE (%) Mittl. jährl. 2 Ursachen der weltweiten Klimaveränderungen 27 Die folgenden Abbildungen geben Aufschluss über die Entwicklung des Primärenergieverbrauchs der früheren Bundesrepublik Deutschland und die Anteile der verschiedenen Energieträger am Primärenergieverbrauch. 15) zwischen 1960 und 1979 fiel der Verbrauch bis Mitte der 80er Jahre leicht, in den letzten Jahren ist er kaum verändert. 16, Gase und Uran nehmen an Bedeutung zu. 15. Primärenergieverbrauch in der früheren Bundesrepublik Deutschland in Mio.

1 Erste Wärmeschutzverordnung Die erste Wärmeschutzverordnung trat am 1. November 1977 in Kraft. Sie stützt sich auf die Norm DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ – Ausgabe August 1969 – und ergänzenden Erlassen. Eine wichtige Ergänzung und Änderung hat die Norm durch die Herausgabe der Ergänzenden Bestimmungen zur DIN 4108 – Fassung Oktober 1974 – erfahren, in denen das Fenster in den baulichen Mindestwärmeschutz einbezogen und die Mindestanforderungen in einem gewissen Umfang erhöht wurden. 02 entnommen werden.

27 soll zeigen, dass das Ziel der Reduktion um 25% zu erreichen ist. Konkrete Maßnahmen, den Primärenergieverbrauch zu senken und die CO2-Emissionen zu reduzieren und so den Kabinettsbeschluss umzusetzen, sind mit der novellierten Wärmeschutzverordnung vom 1. Januar 1995 und Heizungsanlagenverordnung vom 1. Juni 1994 sowie Kleinfeuerungsanlagenverordnung ergriffen worden. Die Heizkostenverordnung, seit dem 1. 5 Grundlegende Konsequenzen. Anlass und Ziele 39 regelt die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizkosten.

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