Download Embryologie : Entwicklungsstadien : Frühentwicklung ; by Stefan Elsberger, Keith Moore, T. V. N. Persaud, Mark G. PDF

By Stefan Elsberger, Keith Moore, T. V. N. Persaud, Mark G. Torchia, Christoph Viebahn

Kurzbeschreibung Der Embryologie-Klassiker in neuer Auflage! Die deutsche Übersetzung des englischen Klassikers ist ein umfassendes Lehrbuch zur Embryologie und Teratologie des Menschen, das darüber hinaus auch noch klinisch orientiert die Sachverhalte näher bringt. Woche für Woche, Stadium für Stadium erfahren Sie, wie sich die Organe und Systeme entwickeln und wann und wie Fehlbildungen entstehen. Langbeschreibung Jeder Aspekt der menschlichen Entwicklung (normal und abnormal) Ein überaus anschauliches und leicht verständliches Lehrbuch und Nachschlagewerk, das jeden Aspekt der menschlichen Entwicklung (normal und irregular) beleuchtet. Die gesamte Embryologie auf neuestem wissenschaftlichen Stand, v.a. bei molekularbiologischen Aspekten der Embryologie (Stammzellforschung, Signalübertragungsmechanismen), adaptiert an deutsche Verhältnisse, z.B. rechtliche Besonderheiten. Klinische Sachverhalte machen die Embryologie anschaulich und besser verständlich. Ein Fragenkatalog am Ende jedes Kapitels hilft bei der Selbstüberprüfung. Neues Bildmaterial zu Sonographien, MRT-Bilder und Fotografien von Fehlbildungen sowie herausragende Abbildungsserien und Schemata erleichtern das Verständnis der embryologischen Entwicklungsstadien.

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Polkörperehen 2. Polkörperehen 23,X 23,X 23, y 23, y Befruchtete Oozyte Abb. 1 Normale Gametogenese- Vergleich von Spermatogenese und Oogenese. Die Oogonien sind in dieser Abbildung nicht eingezeichnet, da sie sich schon vor der Geburt zu primären Oozyten differenzieren. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Gesamtzahl der Chromosomen einschließlich der nach dem Komma bezeichneten Geschlechtschromosomen. Durch die beiden Reifeteilungen wird der diploide Chromosomensatz von 46 auf den haploiden Satz mit 23 Chromosomen reduziert.

Die zweite Reifeteilung verläuft also ähnlich wie eine normale Mitose, jedoch mit dem Unterschied, dass der Chromosomensatz der in die zweite Reifeteilung eintretenden Zelle bereits vor Beginn der Teilung haploid ist. , es werden haploide Gameten gebildet. • wird eine zufällige Vcrteilw1g von mütterlichen und väterlichen Chromosomen auf einzelne Gameten ermöglicht. • werden Segmente von mütterlichen und väterlichen Chromosomen durch Crossing-over umgelagert, müt- 21 I Erste Woche: Beginn der menschlichen Entwicklung Chromosom Chromosom mit einem Chromatid Chromosom mit zwei Chromatiden Zentromer S-Phase (DNA-Synthese) e~_____________c_______________o__~) A E G F H ~ ' K Abb.

Uterus, Eileiter und Ovarien . . . . 3 Uterus . . . . . . . . . . . . 27 Eileiter (Tuba uteri na). . . . . . . 27 Ovarien. . . . . . . . . . . . 8 Furchungsteilungen der Zygote. . . 3 WeibUcher Zyklus . . . . . . . . 9 Bildung und Differenzierung der Blastozyste . . . . . . . . . 3 27 Ovarieller Zyklus. . . . . . . . . 30 Ovulation . . . . . . . . . . . 31 Menstruationszyklus . . . . . . . . 34 Wer die Dinge von Anfang an wachsen sieht, wird sie arn besten verstehen.

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