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By Joachim Kirchmann (auth.), Klaus Dette (eds.)

Dieser Band 2 der Reihe Mikrocomputer-Forum f}r Bildung und Wissenschaft enth{lt die }berarbeiteten Beitr{ge zum three. CIP-Status-Kongre~ im Produktionstechnischen Zentrum der TU und der Fraunhofer-Gesellschaft, Berlin 1989. Die Nutzanwendung des Computer-Investitionsprogramms wurde unter reger Beteiligung der Wissenschaftsverwaltungen und der Industrie von allen Fachrichtungen der Hochschulen aller Bundesl{nder eindrucksvoll dokumentiert. Das vielseitige Vortragsprogramm bot neben eingeladenen Vortr{gen sowie Hochschul-Softwarem{rkten und Produktvorstellungen der DV-Industrie Gespr{chskreise und Rahmenveranstaltungen zu folgenden Themenbereichen: Softwareb|rsen, Hochschul- und Standardsoftware; Methodik, Lern- und Autorensysteme; Vernetzung; Betriebssysteme; Ingenieurwissenschaften, Architektur und layout; Rechts- und Wirtschaftswissenschaften; Medizin; CIP - kontrovers?; Multimedia f}r die Lehre?

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Wir im Maschinenbau dagegen konnen noch ein paar hundert Studenten aufnehmen. Bei uns ist nichts iiberfiillt, absolut nicht. Also da lauft immer noch nicht alles richtig, und was die Frauen betrifft, lauft es erst recht nicht richtig. Es ist kaum eine zu erkennen in so einem groBen Horsaal. Auf jeden Fall rufe ich dazu auf: Es ist vOlQg falsch zu denken, daB etwa Schiilerinnen, die naturwissenschaftlich-mathematisch begabt sind, unbedingt Lehrerin werden miissen. Sie konnen ganz hervorragende Informatikerinnen oder Maschinenbauerinnen werden.

Die Regierungschefs der Lander haben am 29. Juni d. J. die gleiche Steigerung beschlossen. Schaumann: BegriiBungsansprache 15 3. Steigerung der Hochschulbauinvestitionen Oas Bundeskabinett hat am 5. Juli d. J. beschlossen, im Finanzplanungszeitraum 1990 bis 1993 einen jiihrlichen Ansatz fiir den Hochschulbau von 1,1 Mrd. OM vorzusehen. Oer PlanungsausschuB fUr den Hochschulbau hat auf dieser Grundlage am 17. Juli d. J. den 19. Rahmenplan fUr den Hochschulbau mit einem Finanzvolumen von 2,2 Mrd.

Kommen wir noch'einmal zuriick auf diesen Begriff Produktionsinformatik, den ich hier so einfUhre als einen neuen Begriff. Das heiBt also mit anderen Worten: Die Informatik fUr die Produktion. Dazu gehoren Graphik, Geometrie, Konstruktion und Arbeitsplanung. Es ist doch ganz interessant wie man mit diesen Werkzeugen nun die Fabrikplanung, die Legislative, die vorbereitende Phase der Fabrik organisiert. Ich zahle Ihnen jetzt mal auf, wieviel davon computerorientiert ist: Die Werkzeugmaschine, ganz entscheidend durch die numerische Steuerung; damit fing ja alles an.

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