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By Christian Siefkes

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Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, dass dies nicht bedeutet, dass jemand zur Teilnahme an irgendeiner bestimmten Aktivität gezwungen wird. Die meisten Menschen werden ihren Anteil in gewichteten Stunden erbringen, indem sie sich an einer ihrer bevorzugten Aktivitäten beteiligen. 4 Die Produktion koordinieren: ProsumentenAssoziationen Die für Peer-Produktion charakteristische freie Kooperation (vgl. Kap. 2) dürfte die Grenzen einzelner Projekte noch in einer dritten Hinsicht überschreiten, nämlich in Bezug auf die Koordination der Produktion und auf das Teilen von Erfahrungen und Wissen zwischen Projekten, die in derselben Branche aktiv sind.

Dies erlaubt es allen an einem Verteilungspool Beteiligten, Güter zu nutzen, die von beliebigen angeschlossenen Projekten produziert werden. Es ist also nicht nötig, für viele verschiedene Projekte zu arbeiten, um all die unterschiedlichen Dinge zu bekommen, die man braucht oder möchte. Sofern es im Pool Projekte gibt, die die gewünschten Güter herstellen, ist es ausreichend, den insgesamt benötigten Anteil am Produktionsaufwand zu beliebigen Projekten im Pool beizusteuern, indem man Aufgaben eigener Wahl für eins oder einige der teilnehmenden Projekte erledigt, bis die Menge an gewichteter Arbeit erreicht ist, die für die gewünschten Produkte erforderlich ist (ermittelt durch das Aufgaben- und Produktversteigerungssystem).

3 Standards und Richtlinien definieren Eine weitere Aktivität, die Prosumenten-Assoziationen übernehmen können, ist die Definition von Standards. Standards können das Zusammenspiel von Produkten, Komponenten und Zubehör, die von unterschiedlichen Projekten hergestellt werden, verbessern, und so auch die Durchführung von Reparaturen und das Beschaffen von Ersatzteilen erleichtern. Zudem können Standards sicherstellen, dass Produkte von beliebigen Menschen genutzt werden können (»Barrierefreiheit«).

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